Schülerbeiträge

 

Völkerballturnier der Mädchen

Am  Freitag  den 25.3.2011 fand in der Hellberghalle in Eppelborn  das Völkerballturnier  der Mädchen statt.  Die Grundschule  Eppelborn trat mit zwei Mannschaften an. Insgesamt fanden sich 21 Mannschaften in Eppelborn ein. Bei den Viertklässlerinnen spielten 16 Mannschaften, aufgeteilt in 3 Gruppen, gegeneinander. Für das 3. Schuljahr traten insgesamt 5 Mannschaften an. Die Stimmung war vom ersten bis zum letzten Spiel sehr gut.
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Die Spielzeit der Hinrunde betrug 8 Minuten. Wurden vor Ablauf der Zeit alle Mitspielerinnen einer Mannschaft abgeworfen, endete das Spiel vorzeitig. Das Finale wurde nach den Finalregeln gespielt, und zwar in zwei Sätzen.
Für das 4. Schuljahr gewann die Mannschaft der Grundschule Lebach, für das 3. Schuljahr die Mannschaft der Grundschule Hüttigweiler. Die Grundschule Eppelborn schloss das Turnier mit einem 9. Platz der älteren Mädchen und einem 3. Platz der jüngeren ab.  

Die Veranstaltung war sehr gelungen.

Fynn Komenda, Klasse 4.1

 

Zu Gast am Geschwister-Scholl-Gymnasium

Auf Einladung von Herrn Asselborn, dem Direktor des GSG, durfte unsere Klasse am Mittwoch, dem 20. Januar, an Unterrichtsprojekten in Physik und Chemie teilnehmen. Voller Erwartung fuhren wir mit dem Zug nach Lebach und wurden im Foyer des Gymnasiums von den Lehrern Herr Blas und Herr Kreutzer begrüßt.

Danach wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Es folgten jeweils zwei tolle Unterrichtsstunden in Chemie und Physik, den die Abiturienten aus den jeweiligen Kursen vorbereitet hatten.

Chemie:
In Chemie durften wir mehrere interessante Experimente durchführen. Im ersten Versuch sollten wir verschiedene Stoffe durch Riechen erkennen. Im zweiten Experiment erforschten wir, ob Öl auf Wasser schwimmt oder absinkt.
Anschließend beobachteten wir, wie sich Holz, Eisen, Steine oder Styropor in Wasser verhalten.
Magnetische Gegenstände erforschten wir in der vierten Versuchsreihe.
Danach beobachteten wir gespannt, wie eine Flamme unter Gaseinwirkung erstickt.
Als Supergag lösten wir zum Schluss Brausetabletten in Filmdosen mit Wasser auf. Wir stellten sie mit verschlossenem Deckel nach unten in eine Wanne und warteten gespannt. Fast alle Dosen explodierten mit enormer Kraft und bewunderndem Beifall.

Physik:
In Physik hantierten wir eine Zeit lang mit unterschiedlichen Materialien wie Kabel, Klemmen, Stecksätzen, Batterien, Glühbirnchen und Büroklammern als Schalter, um einen Stromreislauf herzustellen, bei dem auch mehrere Schalter und Lämpchen funktionieren konnten. Dabei gewannen wir grundlegende Kenntnisse, wie z.B. die Zweipoligkeit einer Batterie. Nun gelang es uns jungen Elektrikern, ganz eigenständig die Beleuchtung einer Puppenstube zu installieren, was uns eine Riesenfreude bereitete.
Zum Schluss bestaunten wir ein Superexperiment: Mit Hilfe von einer sehr hohen Voltstärke wurde eine ganz normale dicke Essiggurke zum Leuchten und Strahlen gebracht!!!

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Die vier Unterrichtsstunden vergingen für uns wie im Flug. In beiden Fächern haben wir sehr viel Interessantes erforscht und auf Arbeitsblättern dokumentiert. Wir bedankten uns für dieses gelungene Projekt und verabschiedeten uns mit einem Riesenapplaus. Unsere Jungen und Mädchen begannen noch am gleichen Nachmittag, eigene chemische Experimente durchzuführen und bestens funktionierende Puppenhausbeleuchtungen zu installieren. Noch tagelang beschäftigten wir uns mit diesen Themenbereichen.

Nun freuen wir uns alle auf den Unterricht in den weiterführenden Schulen, damit wir in den naturwissenschaftlichen Fächern noch viel ausprobieren, erforschen und lernen können.

Klasse 4.2