Völkerballturnier der Mädchen
Am
Freitag den 25.3.2011 fand
in der Hellberghalle in Eppelborn das
Völkerballturnier der Mädchen
statt. Die Grundschule Eppelborn
trat mit zwei Mannschaften an.
Die Spielzeit der Hinrunde betrug 8 Minuten. Wurden vor Ablauf der Zeit alle
Mitspielerinnen
Für das 4. Schuljahr gewann die Mannschaft der Grundschule Lebach, für das 3.
Schuljahr die Mannschaft der Grundschule Hüttigweiler.
Die Veranstaltung war sehr gelungen.
Fynn Komenda, Klasse 4.1
Zu Gast am Geschwister-Scholl-Gymnasium
Auf Einladung von Herrn Asselborn, dem Direktor des GSG, durfte unsere Klasse am Mittwoch, dem 20. Januar, an Unterrichtsprojekten in Physik und Chemie teilnehmen. Voller Erwartung fuhren wir mit dem Zug nach Lebach und wurden im Foyer des Gymnasiums von den Lehrern Herr Blas und Herr Kreutzer begrüßt.
Danach wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Es folgten jeweils zwei tolle Unterrichtsstunden in Chemie und Physik, den die Abiturienten aus den jeweiligen Kursen vorbereitet hatten.
Chemie:
In Chemie durften wir mehrere interessante Experimente durchführen. Im ersten
Versuch sollten wir verschiedene Stoffe durch Riechen erkennen. Im zweiten
Experiment erforschten wir, ob Öl auf Wasser schwimmt oder absinkt.
Anschließend beobachteten wir, wie sich Holz, Eisen, Steine oder Styropor in
Wasser verhalten.
Magnetische Gegenstände erforschten wir in der vierten Versuchsreihe.
Danach beobachteten wir gespannt, wie eine Flamme unter Gaseinwirkung erstickt.
Als Supergag lösten wir zum Schluss Brausetabletten in Filmdosen mit Wasser
auf. Wir stellten sie mit verschlossenem Deckel nach unten in eine Wanne und
warteten gespannt. Fast alle Dosen explodierten mit enormer Kraft und
bewunderndem Beifall.
Physik:
In Physik hantierten wir eine Zeit lang mit unterschiedlichen Materialien wie
Kabel, Klemmen, Stecksätzen, Batterien, Glühbirnchen und Büroklammern als
Schalter, um einen Stromreislauf herzustellen, bei dem auch mehrere Schalter und
Lämpchen funktionieren konnten. Dabei gewannen wir grundlegende Kenntnisse, wie
z.B. die Zweipoligkeit einer Batterie. Nun gelang es uns jungen Elektrikern,
ganz eigenständig die Beleuchtung einer Puppenstube zu installieren, was uns
eine Riesenfreude bereitete.
Zum Schluss bestaunten wir ein Superexperiment: Mit Hilfe von einer sehr hohen
Voltstärke wurde eine ganz normale dicke Essiggurke zum Leuchten und Strahlen
gebracht!!!
Die vier Unterrichtsstunden vergingen für uns wie im Flug. In beiden Fächern haben wir sehr viel Interessantes erforscht und auf Arbeitsblättern dokumentiert. Wir bedankten uns für dieses gelungene Projekt und verabschiedeten uns mit einem Riesenapplaus. Unsere Jungen und Mädchen begannen noch am gleichen Nachmittag, eigene chemische Experimente durchzuführen und bestens funktionierende Puppenhausbeleuchtungen zu installieren. Noch tagelang beschäftigten wir uns mit diesen Themenbereichen.
Nun freuen wir uns alle auf den Unterricht in den weiterführenden Schulen, damit wir in den naturwissenschaftlichen Fächern noch viel ausprobieren, erforschen und lernen können.
Klasse 4.2